Ausflugsziele im Wipptal & Umgebung
Langeweile - kein Thema:
 
In der Ferienregion Wipptal sowie in der unmittelbaren Umgebung warten viele tolle Ausflugsziele die es zu entdecken heisst. Egal ob als Kunstinteressierte Gruppe oder mit der ganzen Familie - für jeden ist ein passender Tipp dabei.
Adlerblick
Adlerblick
Aussichtspunkte
Wie der König der Lüfte - der Adler - das atemberaubende Panorama der Gschnitzer Bergkulisse sowie den Blick auf Trins geniessen !
 
Oberhalb von Trins ist der Adlerblick entstanden, der sich schon als beliebtes Ausflugsziel, verbunden mit einer gemütlichen Wanderung, entpuppt hat. In rund 40 min wandert man vom Parkplatz (oberhalb von Trins) den Steig Nr. 30 folgend, Richtung Blaser. Nach ca. 20 min Gehzeit erreicht man auf einer Waldlichtung einen Brunnen, links führt der Weg weiter Richtung Blaser, rechts gehts zum Adlerblick. Eine entsprechende Beschilderung führt Sie zu diesem Aussichtspunkt.
Alpenzoo
Alpenzoo
Zoo
Der Alpenzoo in Innsbruck ist der höchstgelegene Zoo Europas (727 m)! Mehr als 2000 Tiere von 150 Arten laden Sie zu einem erlebnisreichen Besuch in die Tierwelt des Alpenraumes ein.
 
Das Besondere an diesem "alpinen Tiergarten" ist die Darstellung alpiner Lebensformen in historischer und heutiger Zeit. Als "Themenzoo" ist der ALPENZOO weltweit der einzige seiner Art, der in seinen Gehegeanlagen und Vogelvolieren, im Aquarium und den Freilandterrarien eine so vollständige Sammlung von Tieren des europäischen Alpenraumes vorstellt. Kindergeburtstagsfeier für Kinder ab 5 Jahren auf Anfrage. In den Wintermonaten bis 17:00 h geöffnet.
Aqua Dome
Aqua Dome
Therme
Entdecken Sie die Kraft der Gegensätze im AQUA DOME mit Innen- und Außentherme, Freischwimmbecken, Saunawelt, Beauty, Fitness, medizinischen Kompetenzzentrum, eigener Kindertherme.
 
Eine Therme mitten in den Bergen. Thermendom mit 34 und 36 Grad warmen Wasser. Schwebende Schalenbecken in der Freilufttherme Talfrische. Eigener Kinderbereich in der Alpen Arche Noah, Wellness- und Beauty-Behandlungen u.v.m.
Bergisel Schanze
Bergisel Schanze
Aussichtspunkte
Hier springt die Welt. Hier beginnt die Welt. Der atemberaubende Ausblick auf Innsbruck, die Faszination einer Skisprungstätte mit Olympischer Vergangenheit und die moderne Architektur charakterisieren die Bergisel-Schanze.
 
Das Panorama-Restaurant "Cafe im Turm" und die Aussichtsterrasse sind mit zwei Aufzügen in wenigen Minuten bequem oder über 455 Stufen zu Fuss zu erreichen. Auf dem 50m hohen Turm geniessen Sie einen überwältigenden Rundblick und faszinierende Einblicke in die Wettkampfstätte. Im Sommer ist die Schanze bereits ab 8.30 Uhr geöffnet.
Bergwerk in Gries
Bergwerk in Gries
Bergwerk
Vor mehr als 300 Millionen Jahren wurden tiefer liegende Schichten über junge Gesteinsschichten geschoben. Dieser Vorgang ist in Österreich an nur zwei Stellen im Bereich der Pack und am Nösslachjoch vorgekommen.
 
Die Besucher sollen die Besonderheiten der karbonzeitlichen Formationen erleben. Es werden Fossilien genauso gezeigt wie der Steinkohlewald in der Urzeit. Dazu wird sehr anschaulich der Abbau und Transport der Steinkohle dokumentiert. Die Errichtung des Eingangs vom Friedrichstollen und die Wasserquelle, welche daraus fließt, lassen die Vergangenheit wieder aufleben. Die Schönheit der Natur am Nösslacher Berg und die tollen Ausblicke runden das Erlebnis ab. Eine Übersichtstafel bei der Nösslachhütte informiert über die einzelnen Stationen. Diese Wanderung dauert ca. 1 h.
Bergwerksweg in Gries
Bergwerksweg in Gries
Naturziele
Vor mehr als 300 Millionen Jahren wurden tiefer liegende Schichten über junge Gesteinsschichten geschoben. Dieser Vorgang ist in Österreich an nur zwei Stellen im Bereich der Pack und am Nösslachjoch vorgekommen.
 
Die Besucher sollen die Besonderheiten der karbonzeitlichen Formationen erleben. Es werden Fossilien genauso gezeigt wie der Steinkohlewald in der Urzeit. Dazu wird sehr anschaulich der Abbau und Transport der Steinkohle dokumentiert. Die Errichtung des Eingangs vom Friedrichstollen und die Wasserquelle, welche daraus fließt, lassen die Vergangenheit wieder aufleben. Die Schönheit der Natur am Nösslacher Berg und die tollen Ausblicke runden das Erlebnis ab. Eine Übersichtstafel bei der Nösslachhütte informiert über die einzelnen Stationen. Diese Wanderung dauert ca. 1 h.
Burg Hasegg
Burg Hasegg
Schlösser
Zum Schutze der Stadt, der Innschifffahrt und zur Überwachung der alten Salzstrasse wurde kurz nach der Stadterhebung die Burg Hasegg erbaut.
 
Den bedeutensten Aufschwung erlebte die Burg Hasegg 1567: Der Erzherzog Ferdinand II lies die Münzstätte, von Siegmund dem Münzreichen 1477 von Meran nach Hall transferieren. Der Haller Taler genoss Weltruhm. 1809 wurden die letzten Münzen in Hasegg geprägt. Die imposanten Räumlichkeiten mit der einmaligen Atmosphäre und dem spürbaren Hauch der Geschichte laden zum Besuch ein.
Dom zu Sankt Jakob
Dom zu Sankt Jakob
Kirchen
Die mächtige zweitürmige Fassade der Domkirche St. Jakob beherrscht den Domplatz im nordwesten der Innsbrucker Hofburg. Der Innsbrucker Dom zählt zu den schönsten Werken hochbarocker Kirchenbaukunst. 1732 wurde der heutige Bau vollendet.
 
Das Innere der Kirche ist besonders schön und prunkvoll. Egid Quirin Asam schnitt die reichen Stukkaturen im Stil der Übergangszeit Barock zum Rokoko. Die in dezenten Farben gehaltenen Fresken sind dem hl. Jakobus gewidmet. Im Chor reitet der Heilige als himmlischer Heerführer der Christen den Sarazenen in Spanien entgegen. Im Querschiff mahnt er zur Marienverehrung, im Langhaus tritt er als Führbitter, der an seinem Altar in Santiago de Compostela betenden leidenden Menschheit auf. Die Flachkuppeln wurden zu illusionistisch hohen Kuppeln erweitert. Nachdem 1944 die Kirche bombardiert wurde,
Ferdinandeum
Ferdinandeum
Museen
Das Tiroler Landesmuseum zählt zu den schönsten und modernsten Museen. Es birgt zahlreiche Kunstwerke, die Landesbibliothek mit vielen Manuskripten und Zeitungen, vor- und frühgeschichtliches Sammlungen, Handzeichnungen, gotische Plastiken, uvm.
 
Moderne Architektur im Zwiegespräch mit altehrwürdiger Bausubstranz: eine Verbindung von Ambiente und Schauvergnügen, Kunst und Kultur von der Urgeschichte bis zur Gegenwart. Sonderausstellungen in der Art-box, verwoben mit Exponaten der Schausammlung. Mit dem Audioguide (D,E,F,I) können Sie sich auf die Reise durchs Museum begeben. Im Sommer Donnerstag bis 21:00 h geöffnet. Kombiticket mit Zeughaus möglich.
Haller Altstadt
Haller Altstadt
Altstädte
Auch heute noch erinnern die zahlreichen malerischen verwinkelten Gässchen, die typischen Fassaden und das einzigartige Flair an eine längst vergangene Zeit ....
 
Die kleine historische Stadt liegt 10 km östlich von Innsbruck. Im Mittelalter begann man in Hall mit der Salzgewinnung, welches aus dem nahe gelegenen Salzberg im Halltal gewonnen wurde. Heute ist Hall mit eine der schönsten erhaltenen Altstädte Österreichs eine lebendige Kleinstadt, in der man modernes Einkaufserlebnis und stilvolle Gastlichkeit zwischen geschichtsträchtigen Mauern erleben kann. Die liebevoll restaurierte Altstadt mit dem Areal Burg Hasegg und Münzturm zieht jedes Jahr viele Besucher aus allen Teilen der Welt an.
Historisches Trins
Historisches Trins
Naturziele
Machen Sie eine Zeitreise durch die Trinser Geschichte. Stellen Sie sich vor, wie in der letzten Eiszeit sich die Gletscher bis ins Tal schoben und ihre markanten Spuren hinterließen. Halten Sie kurz inne und lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf!
 
Wie z.B. am Ortseingang von Trins, wo einst der Drudenstein lag, ein grosser dunkler Steinblock, welcher für den Bau der Trinserstrasse weichen musste; das Filmdorf, welches für den Dreh für "The Last Valley" diente, und Stars wie Omar Sharif und Michael Caine nach Trins brachte; die noch heute für unsere Gäste aktive Mühle am Padasterbach, wo der Müller Hans Sie gerne in längst vergessene Handwerkskunst einführt ... dies und 11 weitere Stationen laden zur Zeitreise ein!
Hofburg in Innsbruck
Hofburg in Innsbruck
Schlösser
Allein der Anblick der Kaiserlichen Hofburg in Innsbruck lässt ahnen, welch prunkvollen Räumlichkeiten sich hinter den historischen Mauern verbergen.
 
Nach der Andechser Burg an der Innbrücke und dem sogenannten Neuhof (Gebäude des Goldenen Dachls) war die Hofburg der dritte und endgültige Sitz der Tiroler Landesfürsten. Diese kauften ab Ende des 14 Jhd. nach und nach Grundstücke und Häuser im Bereich der späteren Anlage. Unter Erzherzog Siegmund des Münzreichen um 1460 errichtet, im Auftrag der Kaiserin Maria Theresia umgebaut (1754 - 1773). Zu besichtigen sind der prunkvolle Riesensaal, Deckenfresken, Porträts der kaiserlichen Familie sowie das Kaiserappartement (25 kaiserliche Prunkräume).
Hofkirche in Innsbruck
Hofkirche in Innsbruck
Kirchen
Das Bewußtsein für die Bedeutung des Maximiliangrabes soll durch die Renovierung des Kenotaphes bei den Besuchern der Hofkirchegeweckt werden. So ist seit September 2003 das Grabmal Kaiser Maximilians wieder für die Öffentlichkeit zugänglich.
 
Der große Humanist Kaiser Maximilian I hat Kultur, Politik und Leben in Tirol sehr stark geprägt. Erst auf dem Totenbett hat der Kaiser den Wunsch geäußert, in der St.-Georgskapelle in Wiener Neustadt begraben zu werden. Der gewaltige Kenotaph konnte nicht dorthin transportiert werden, deshalb befindet sich das Grabmal Maximilians in der Innsbrucker Hofkirche. Kein Herz im Kenotpah begraben: Die Überlieferung berichtet, dass Maximilians Leiche das Herz entnommen und in einer Urne nach Errichtung des Innsbrucker Kenotaphes in der Hofkirche bestattet wurde.
Innsbrucker Altstadt
Innsbrucker Altstadt
Altstädte
Innsbrucks berühmtes Wahrzeichen liegt mitten in der gotischen Altstadt, einem der schönsten und besterhaltensten mittelalterlichen Stadtkerne Österreichs.
 
Im Gebäude des Goldenen Dachl befindet sich das "Maximilianeum" - die Gedenkstätte für Kaiser Maximilian I. (1459 – 1519), der einer der bedeutendsten Persönlichkeiten Europas war. Er hinterließ in seiner Lieblingsstadt Innsbruck zahlreiche Spuren, von denen das Goldene Dachl zum Wahrzeichen der Stadt Innsbruck wurde. Auch Einkaufen in Innsbruck ist ein Genuss. Die Geschäfte der Altstadt, die Maria-Theresien-Straße, die neue Rathausgalerie um die Ecke und sogar die Markthalle mit ihren charmanten Bauernständen befinden sich nur wenige Schritte vom Hotel entfernt.
Jubiläumsweg St. Magdalena
Jubiläumsweg St. Magdalena
Naturziele
Zwischen Trins und Gschnitz erhebt sich 400 m über den Talboden auf einem steilen, bewachsenen Felshang das Wallfahrtskirchlein St. Magdalena. Keine andere Wallfahrt und keine Kirche im Wipptal liegt so reizvoll und romantisch wie dieses Kleinod.
 
Ausgangspunkt dieser Wanderung ist die Pfarrkirche in Gschnitz. Folgen Sie den Weg Nr. 50 auf der rechten Bachseite talauswärts. Nach ca. 1 km kommen Sie zur Abzweigung in den Jubiläumsweg Nr. 52 welcher Sie steil ansteigend, später in Serpentinen zum Kirchlein bringt. Die herrliche Aussicht belohnt für den anstrengenden Aufstieg. Gehzeit 1:45 h.
Kindererlebniswelt Bärenbachl
Kindererlebniswelt Bärenbachl
Kinderspass
Direkt an der Mittelstation der Bergeralm-Bahnen findet ihr die coole Erlebnis- & Wasserwelt Bärenbachl. In zahlreichen interaktiven Stationen zeige ich euch mit Spiel, Spaß und Spannung wie ich mit meinen Freunden im Wald lebe - bis bald, euer Noah!
 
Das Erlebnis-Areal „Bärenbachl“ besteht aus einem coolen Erlebnis-Wanderweg und einer faszinierenden Wasserwelt – lasst euch überraschen! Fun und Action wecken Hunger und Durst - aber nur keine Sorge: Das Restaurant „Bärenfalle“ am Speicherteich verwöhnt euch und eure Eltern mit kulinarischen Highlights und coolen Erfrischungen. Der Eintritt in die Wasser - & Erlebniswelt „Bärenbachl“ ist für alle Besucher gratis.
 
AKTUELL:
SOMMER 2012: 16.06. - 30.09.2012!
 
Ich freue mich über Euren Besuch - bis dann, Euer Noah!
Kirche Sankt Jakob in Gries
Kirche Sankt Jakob in Gries
Kirchen
In einer idyllischen Landschaft auf einem Hügel, liegt westlich von Gries das spätromanische Kirchlein zu Ehren des Heiligen Jakobs, des Patrons der Pilger und Reisenden.
 
Eine Urkunde aus dem Prämonstratenserstift Wilten berichtet, dass der im Wipptal begüterte Ritter Peter von Trautson, der im Jahre 1305 nach Santiago de Compostela pilgerte, das Kirchlein stiftete. St. Jakob wird heutzutage gerne von den Jakobswegpilgern besucht. Eingangstür zum Kirchlein ist immer geöffnet, wobei der direkte Zugang durch ein Gitter versperrt ist. Nach Anmeldung bei Familie Kirchmair ist auch eine Führung möglich.
Kirche Sankt Kathrein in Navis
Kirche Sankt Kathrein in Navis
Kirchen
Hoch über dem Eingang ins Navistal blicken das Kirchlein von St. Kathrein und die Burgkapelle von Aufenstein herab ins Tal.
 
Aus den Steinen der einstigen Burg erbaute man 1474 die gotische Kirche zu St. Kathrein, die 1718 barockisiert wurde. Die ältesten erhalten gebliebenen Schnitzfiguren Nordtirols, eine wegen Diestahlsgefahr leider nicht aufgestellte lebensgrosse frühgotische Verkündigungsgruppe aus dem frühen 14. Jhdt, war das kostbarste Juwel des Gotteshauses. Von der Kirche aus gelangt man in die Burgkapelle, wo 1909 Wandgemälde entdeckt wurde, die zunächst durch Vertäfelungen geschützt waren. Nach 17-jähriger Restaurierungsarbeit wurden diese bedeutenden frühgotischen Fresken freigelegt.
Kirche zum Heiligen Josef
Kirche zum Heiligen Josef
Kirchen
Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde Schmirn gehört die große Pfarrkirche zum Heiligen Josef, welche 1757 von Franz de Paula Penz erbaut wurde. Besonders schön ist auch der Friedhof mit seinen kunstvollen schmiedeeisernen Kreuzen.
 
Das Innere der Kirche schmücken schwungvolle Rokokostukkaturen und die großartigen Fresken, die der aus Telfs stammende Barockmaler Anton Zoller, unterstützt von seinem Sohn Josef Anton, malte. In feierlichem Schwarz und Gold prunken die spätklassizistischen Altäre (1843). Das Hauptaltarblatt (Tod des Heiligen Josef) malte 1843 der aus Ried im Oberinntal stammende Nazarener Caspar Jele. Der Rokokosarkophag am linken Seitenaltar birgt den Leichnam des Heil Felix. Zu Weihnachten wird ein anmutiges Krippenrelief von Josef Bachlechner aufgestellt. Bemerkenswert ist auch das Ostergrab.
Kloster Maria Waldrast
Kloster Maria Waldrast
Kirchen
Wallfahrtskirche und (höchstgelegenes Kloster Europas) auf 1638 m, Klosterkirche der Serviten.1409 Baugenehmigung für Wallfahrtskirchlein.Terrakottareliefs der 14 Kreuzwegstationen auf dem alten Wallfahrerweg wurden von H. Buchgschwender erschaffen.
 
1429 Vollendung des Baus urkundlich erwähnt, 1465 geweiht, Umbau 1621 - 1624, 1621 Gründung des Klosters, klassiszistisches Langhaus, innen barocke Altäre, spätgotische Madonna mit Kind, Altarblatt Maria Himmelfahrt, Volksaltar mit Schmerzensmutter, Deckenfresko im Chhor mit Darstellung der Auffindung des Gnadenbildes, Votivtafeln in der Votivkapelle.
Kräutergarten in Schmirn
Kräutergarten in Schmirn
Naturziele
Abseits vom hektischen Treiben des Alltags inmitten der unberührten Natur des Schmirntales erwartet Sie ein Naturschauspiel der besonderen Art. Lernen Sie die Alpenflora kennen!
 
Ein einzigartiger Alpenkräuter- und Alpenblumen-Schaugarten lädt im Schmirntaln zum Sehen, Fühlen und Schmecken ein. Zu erreichen ist dieses Fest für die Sinne über einen romantischen Holzsteig im Ortsteil Toldern. Duftkräuter, Heilkräuter, Gewürz- und auch Giftkräuter können besichtigt und auf Wunsch auch gekauft werden. Die Kräuter werden im angrenzenden Gasthaus Olpererblick weiterverarbeitet, so zum Bsp. im hauseigenen Brot oder im Speck. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des gegenüberliegenden Gattererhofs, der bäuerliche Produkte zur Direktvermarktung anbietet.
Mühlendorf in Gschnitz
Mühlendorf in Gschnitz
Naturziele
Das Mühlendorf Gschnitz wurde am Talende, beim Sandeswasserfall angelegt, und soll einen tiefgehenden Eindruck in die Tiroler Kultur, Tradition sowie der bäuerlichen Handwerkskunst vermitteln.
 
Es wurden Mühlen, Kornkästen, Werkstätten, Backöfen, Waschstuben und Zäune nach historischen Vorlagen und mit althergebrachten Handwerkstechniken, unter Verwendung von originalem Altholz und Originalmaterialien, nachgebaut. Einzelne Stationen sollen dem Besucher verschiedene Besonderheiten näherbringen.
 
Führungen für z.B. Gruppen sind auf Anfrage buchbar; Kinder bis 10 Jahre zahlen keinen Eintritt; für Kinder bis 16 Jahre beträgt der Eintritt € 1,-. Erwachsene € 2,50
 
Div. Veranstaltungen den ganzen Sommer lang! Bitte beachten Sie unseren Veranstaltungskalender; jeden Donnerstag Brotbacken! (ab 11:30 h)
Münzmuseum Alte Münze
Münzmuseum Alte Münze
Museen
..forschen - entdecken - staunen.. Das Museum der Münze Hall in der Burg Hasegg spürt einer Vergangenheit nach, in der Reichtum bare Münze bedeutete, Geld noch magischen Glanz hatte und Währung so hart war wie das Material aus dem es geprägt wurde.
 
Forschen, entdecken, staunen Sie an einem Ort schwerer Maschinen, klingender Münzen und prägender Ereignisse! Ein Rundgang von der Gegenwart zurück in das 15. Jahrhundert. April-Oktober MONTAG geschlossen, November-März SONNTAG & MONTAG geschlossen.
Museum im Zeughaus
Museum im Zeughaus
Museen
Das Museum im Zeughaus wurde 1973 im historischen Zeughaus Kaiser Maximilians I. eingerichtet. Neben den 1999 neu aufgestellten Schausammlungen zur Kulturgeschichte Tirols befinden sich dort die Sammlungen des Tiroler Landesmuseums Ferdinandeum.
 
Spätgotischer Profanbau, Arsenal Kaiser Maximilians I.; Das Museum zur Kulturgeschichte Tirols: Stein-reiches Land - Frühe Erzsucher - Macht von Silber und Salz - religiöse und soziale Wirren nach 1500 - für Gott, Kaiser und Vaterland - Schauplatz des 20. Jahrhundert - Zeitinstallation - Klang-Raum. Von Oktober bis Ende Mai ist am MONTAG geschlossen.
Naturschutzgebiet Valsertal
Naturschutzgebiet Valsertal
Naturziele
Im wildromantischen Valsertal scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Entdecken Sie dieses zauberhafte Tal und lassen Sie sich einfangen von der Ruhe und Stille, für Stress und Hektik ist an diesem Ort kein Platz.
 
Natur und Mensch schließen sich im Valsertal nicht aus. Sie bilden in der Kulturlandschaft eine Symbiose, die viele seltene Pflanzen und Tiere begünstigt und das gemeinsame Überleben ermöglicht. Der Großteil des Valsertales steht unter Naturschutz und wurde in das Programm Natura 2000 aufgenommen. Ein einmaliges Fleckchen Landschaft ist der Grauerlenwald am Ende des Tales, wo im weitverzweigten, seichten Bächleinnetz viele seltene Tier- und Pflanzenarten zu finden sind. Regelmäßig werden im Valsertal geführte Themenwanderungen durchgeführt (Wildbeobachtung, Fledermausfangnächte, usw.).
Naviser Almenrunde
Naviser Almenrunde
Naturziele
Die Naviser Almenrunde gehört zu den prämierten Jubiläumswegen. Lernen Sie auf dieser Tour das Almleben kennen.
 
Die Tour beginnt am Parkplatz Grün. Leicht ansteigend führt der Forstweg Nr. 16 in rund 40 min zur Peeralm. Von dort aus gehts weiter zum höchsten Punkt dieser Wanderung - der Klammalm auf 1947 m. Der Steig Nr. 18 führt in rund 50 min über die Poltnalm zur Stöcklalm. Von hier aus kann man die herrliche Rundsicht auf die Naviser Almenrunde sowie die umliegenden Berge geniessen. Der Abstieg erfolgt über einen breiten Forstweg bis zum Ausgangspunkt. Die gesamte Gehzeit beträgt ca. 3,5 h, 462 Hm und ist für alle Wanderfreunde als herrliche Tagestour zu empfehlen.
Nordpark in Innsbruck
Nordpark in Innsbruck
Aussichtspunkte
Der Berg war noch nie so nah - die neue Nordkettenbahn führt von der Stadt Innsbruck (Station Congresshaus/Löwenhaus) auf das Hafelekar. Aus einer Höhe von 2300 m liegt Ihnen Innsbruck zu Füssen.
 
Die Nordkettenbahn ist eine Luftseilbahn in zwei Sektionen vom Innsbrucker Stadtteil Hungerburg über die Seegrube auf die Nordkette (Hafelekarspitze-Bergstation auf 2269 m). Erneuert wurden in beiden Sektionen (Hungerburg - Seegrube, Seegrube - Hafelekar) der Antrieb sowie alle sonstigen technischen Einrichtungen, die Stützen und alle Trag- und Zugseile. Weiters kommen neue Gondeln mit erhöhter Förderkapazität zum Einsatz. Die Seegrube und besonders das Hafelekar sind Aussichtspunkte auf die Stadt und das Inntal sowie das Karwendel. KOMBITICKET mit ALPENZOO möglich!
Obernberger Seerundweg
Obernberger Seerundweg
Naturziele
Mitten im Landschaftsschutzgebiet Obernbergersee - Tribulaune - Nößlachjoch liegt der wunderschön gelegene Obernbergersee am Fuße des Tribulauns.
 
Dieses Ausflugsziel führt Sie zu einer wunderbaren und einzigartigen Seenlandschaft mitten in den Tiroler Bergen. Eine Rundwanderung um den See beeindruckt den Wanderer mit zahllosen einzigartigen Landschaften. Das beliebte Ausflugsziel für die ganze Familie überrascht mit voller Natur. Genießen Sie mit.
Pfarrkirche in Matrei
Pfarrkirche in Matrei
Kirchen
Die Pfarrkirche Maria Himmelfahrt ist eine der ältesten Gotteshäuser Tirols im Gemeindegebiet von Pfons auf bronzezeitlichem Siedlungsgrund gelegen.
 
1311 erstmals urkundlich erwähnt. Frühmittelalterlicher Bau aus den Jahren 100 bis 1250. Barockisierung in den Jahren 1754/55 nach den Plänen des Wiener Hofmalers Josef Adam Mölk, von dem auch die Deckenfresken (außer Chorfresko) stammen. Glanzstück der Ausstattung ist der Rokkoko-Hochaltar im Stile ital. Säulenarchitektur mit hervorragenden weißgefaßten Schnitzfiguren.
Pfarrkirche in Pfons
Pfarrkirche in Pfons
Kirchen
Altehrwürdig ist die am östlichen Sillufer auf Pfoner Gemeindegebiet gelegene mächtige Pfarrkirche zu Unserer Lieben Frauen Maria Himmelfahrt.
 
Sie weist trotz der tief greifenden Barockisierung noch romanische und vor allem gotische Bauelemente auf. Farbenfroh sind die Deckengemälde welche Karl VI zeigen, den Vater von Maria Theresia. Auf dem Hochaltar steht das verehrte Gandenbild „Unser Herr im Elend“, eine 2 m große Ecce-Homo-Figur. Nennenswert ist auch der 3 m hohe aus Edelstahl und Bronze bestehender Weihwasserbrunnen, der 1996 vom Künstler Anton Amort errichtet wurde.
Pfarrkirche in St. Jodok
Pfarrkirche in St. Jodok
Kirchen
Die 1425 erbaute, ursprünglich gotische Pfarrkirche ist dem hl. Jodok, einem Patron der Pilger und Wanderer, geweiht.
 
Früher zog hier der Waren- und Personenverkehr vorbei, der durch das Schmirntal über das Tuxer Joch ins Zillertal bzw. über den Padauner Sattel zum Brenner ging. 1783/84 wurde die Kirche erweitert und barockisiert. Von Josef Schmutzer stammen die Kuppelfresken und die Bilder des Hochaltars. 1990 wurde sie dann restauriert.
Pfarrkirche in Steinach
Pfarrkirche in Steinach
Kirchen
Gleichsam wie ein mächtiger Dom erhebt sich an der Brennerstrasse die neuromanische Pfarrkirche zum Hl. Nothelfer Erasmus. Vom berühmten Ortskind Martin Knoller stammen der Hochaltar und die drei Altarbilder.
 
Das 1337 erstmals genannte Gotteshaus wurde 1763 von Franz De Paula Penz erweitert und barockisiert. Als im Jahre 1853 ein verheerender Brand den Ort heimsuchte, wurde auch die Kirche ein Raub der Flammen. Nur dem Opfermut des Pfarrmessners Anton Stockhammer und der Gebrüder Strickner, ist es zu verdanken, dass der Hochaltar und die drei Altarbilder von Knoller gerettet wurden.
Pfarrkirche in Trins
Pfarrkirche in Trins
Kirchen
Die Kirche zum Hl. Goerg, 1359 urkundlich erwähnt, wurde Ende des 15. Jhd neu gebaut und 1494 geweiht.
 
1835 wurde sie umgebaut und erweitert. Die 1890 von Georg Buchauer gemalten nazarenischen Deckengemälde wurden 1941 abgenommen, um die aus der zweiten Hälfte des 18. Jhd stammenden Fresken von Anton Kirchebner freizulegen. Der Kirchenpatron ist über der Tür dargestellt. Im Turm hängen drei alte Glocken: die älteste vom Jahre 1500. In den Jahren 1986 bis 1988 wurde die Pfarrkriche renoviert.
Pfarrkriche in Gschnitz
Pfarrkriche in Gschnitz
Kirchen
Auch in der Gemeinde Gschnitz war der namhafte Baumeister Franz de Paula Penz für einige Bauten verantwortlich, so auch für die Errichtung der Kirche "zu unserer lieben Frau im Schnee".
 
1755 wurde diese dann ins Barock umgebaut. Noch heute lockt die Pfarrkriche viele Besucher aus Nah und Fern an. So ist es auch nicht verwunderlich, dass die Kirche gerne von Brautpaaren zur kirchlichen Trauung gewählt wird.
Sankt Nikolaus Kirche
Sankt Nikolaus Kirche
Kirchen
Vor einer eindrucksvollen Gebirgskulisse, umrauscht von Lärchen und Birken, grüsst von einem Moränenhügel die Pfarrkirche zum hl. Nikolaus, dem Beschützer vor Gefahren des Hochwassers und Patron der armen Leute.
 
Diese Kirche ist zweifellos eine der schönstgelegenen Kirchen Nordtirols und wird immer wieder von Fotografen als Motiv gewählt. Sie wurde im spätbarocken Stil in den Jahren 1760 und 1761 errichtet. Bereits 1339 wurde an selber Stelle urkundlich eine Kapelle dort erwähnt. Das "Wahrzeichen" der Gemeinde Obernberg sollen Sie jedenfalls besuchen.
Sarnthein Wasserfall
Sarnthein Wasserfall
Naturziele
Mitten im Wald eingebettet - fast märchenhaft liegt der Sarnthein Wasserfall.
 
Diese Kurzwanderung beginnt beim Hotel Zita in Trins und führt auf dem Weg Nr. 53 ca. 15 min etwas steiler bis zur St. Barbara Kapelle. Von dort aus führt der Steig Nr. 54 eben und gemütlich in ca. 20 min bis zum Sarnthein Wasserfall. In den Sommermonaten wird dieses mystische Plätzchen einmal die Woche beleuchtet und über das Tourismusbüro in Trins kann die Teilnahme an dieser Nachtwanderung gebucht werden.
Schloss Ambras
Schloss Ambras
Schlösser
Schloss Ambras, weithin sichtbar oberhalb von Innsbruck gelegen, zählt zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Landeshauptstadt Innsbruck.
 
Seine kulturhistorische Bedeutung ist untrennbar mit der Persönlichkeit Erzherzog Ferdinands II. (1529-1595) verbunden, der als echter Renaissancefürst die Künste und Wissenschaften förderte. Er begründete die prachtvollen Ambraser Sammlungen, zu deren Unterbringung er im Bereich des Unterschlosses eine nach modernsten Kriterien konzipierte Museumsanlage errichten ließ. In der heutigen Ausstellung wird versucht, des Erzherzogs Kunst- und Wunderkammer, seine Heldenrüstkammer und Rüstkammern sowie sein Antiquarium zu rekonstruieren.
Schloss Tratzberg
Schloss Tratzberg
Schlösser
Erleben Sie eine Zeitreise ins Mittelalter mittels faszinierender Hörspielführung, bei der Ihnen Kaiser Maximilian I und andere aristokratische Vorbesitzer Tratzbergs "persönlich" das über 500 Jahre alte, original möbilierte Schlösser zeigen.
 
Auf Schloss Tratzberg sind sowohl Gotik- als auch Renaissance-Elemente gleichermassen vertreten. Mit viel Engagement wurde dieses Schloss renoviert und so wieder zum Inbegriff eines Tiroler Schlosses des 16. Jhd. und damit zu einem der bedeutendsten Kunst- und Kulturdenkmäler des Landes. Kinder können das Schloss und die Ritterzeit bei einer spannenden Märchenführung zeitgleich mit ihren Eltern entdecken. Führungen 2010 vom 20. März - 01. November von 10:00 - 16:00 h möglich. In den Sommermonaten (Juli und August) verlängerte Öffnungszeiten; letzte Schlossführung um 17:00 h. Auffahrt zum Schloss, gegen Aufpreis, mit dem Bummelzug möglich!
 
Schwazer Silberbergwerk
Schwazer Silberbergwerk
Bergwerk
Schwaz war zu seiner Blütezeit um 1500 die grösste Bergbaumetropole der damals bekannten Welt. Rund 85 % des weltweit produzierten Silbers kam aus Schwaz. Dies war die Grundlage für Macht und Politik im damaligen Europa.
 
Nach der 800m tiefen Einfahrt mit der Grubenbahn erwartet Sie ein aussergewöhnliches Erlebnis unter Tage. Folgen Sie den Spuren der Bergleute, die vor über 500 Jahren Silber und Kupfer abbauten und lassen Sie sich in eine Zeit entführen, als die Erde noch eine Scheibe war. Die Öffnungszeiten variieren von 09:00 / 10:00 bzw. 16:00 / 17:00 h. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig!
St. Magdalena
St. Magdalena
Kirchen
Zwischen Trins und Gschnitz erhebt sich 400 m über dem Talboden auf einem steilen, bewachsenen Felsenhang das Wallfahrtskirchlein St. Magdalena. Die geheimnisvolle Wallfahrtsstätte wurde 1307 erstmals urkundlich erwähnt, doch vermutet man dort schon eine vorchristliche Kultstätte. Tatsache ist, dass die romantischen Fresken aus der Zeit um 1200 zu den ältesten Wandmalereien Tirols zählen.
 
St. Magdalena ist von Gschnitz aus in ca. 1,5 h Gehzeit zu erreichen. Jede Anstrengung wird durch die einmalige Lage und die traumhafte Aussicht belohnt.
 
Von Mitte Mai bis Mitte Oktober ist St. Magdalena täglich von ca. 9:00 - 19:00 h geöffnet und bewirtschaftet. Übernachtungen von bis zu 10 Personen sind gegen Voranmeldung gerne möglich.
 
Auf Ihren Besuch freut sich: Peter Pranger
Stadtturm in Innsbruck
Stadtturm in Innsbruck
Aussichtspunkte
Der Stadtturm ist der schönste Aussichtspunkt auf die Innsbrucker Altstadt und die umliegende Gebirgslandschaft. Der gotische Stadturm wurde 1442 bis 1450 als Rathausturm errichtet. Damals diente der Turm als Beobachtungs- und Aussichtspunkt.
 
Nach dem Erklimmen der 148 Stufen, kann der Besucher den herrlichen Ausblick aus über 30m Höhe auf die Altstadt mit ihren zahlreichen Sehenswürdigkeiten und die umliegende Landschaft geniessen.
Sterzinger Altstadt
Sterzinger Altstadt
Altstädte
Sterzing ist eine mittelalterliche Fuggerstadt und besticht durch ihren romantischen-malerischen Charakter. Diese kleine Alpenstadt, einst Herberge für Kaiser und Könige, ist heute ein kleines Juwel, reich an kunsthistorischen Kostbarkeiten.
 
Markant der Zwölferturm, das unverwechselbare Wahrzeichen von Sterzing, trennt die Alt- von der Neustadt. Der 46m hohe Turm wurde 1470 erbaut, 1867 brannte der rote Spitzhelm ab und wurde durch einen steinernen Treppengiebel ersetzt. Weiters sticht das Nepomuk-Denkmal ins Auge. Standbild des Patrons in Wassernöten, welches zur Bannung von Vallerbach und Eisack errichtet wurde, da wiederholt Überschwemmungen (1739) Sterzing heimsuchten. Geniessen Sie einen Bummel durch diese herrliche Altstadt.
Stubaier Gletscher
Stubaier Gletscher
Gletscher
Faszination ewiges Eis - 3000 m über dem Meer - Erlebnis Stubaier Gletscher. Größtes Gletscherskigebiet Österreichs - absolute Schneesicherheit garantiert!
 
Wer "heiß auf weiß" ist und exzellente Wintersportbedingungen sucht, der findet am Stubaier Gletscher das ganze Jahr über attraktive Angebote. 24 moderne Anlagen bringen die Schneehungrigen in das größte Gletscherskigebiet Österreichs zwischen 1750 und 3200 m.
Swarovski Kristallwelten
Swarovski Kristallwelten
Museen
Swarovski Kristallwelten – mit Riesenschritten ins Riesenreich:
 
Riesen haben in Tirol Tradition. Einst haben sie Aufsehen erregt wegen ihrer Größe, heute gibt es einen, zu dem Menschen aus aller Herren Länder herbei strömen, um ihn zu sehen...
 
Der Riese der Swarovski Kristallwelten, viel fotografiert und weltweit bekannt, in Wattens in Tirol. Er hat es vermocht, innerhalb von 14 Jahren zu einer weltweit wiedererkannten Ikone mit mehr als 9 Millionen Besuchern zu werden. Funkelnder Publikumsmagnet 1995 wurde in Wattens die von André Heller gestaltete Traumwelt eröffnet, in ihrem Mittelpunkt eine gigantische Sagengestalt, die den Kristallwelten bald ihren zweiten Namen gab. Im Herbst 2003 wurde der Riese um spektakuläre Wunderkammern und neue Attraktionen erweitert. 2007 erfolgte die nächste Metamorphose: Nun bietet die kristalline Fabelwelt auf über 4000m² noch mehr Raum für Träume und Fantasien. 55 Million Crystals und noch mehr Staunen Sie über Wunderkammern mit klingenden Namen wie Poseidons Puzzle, 55 Million Crystals, La Primadonna Assoluta, Maschinentheater, Eisgasse oder Timeless Swarovski. Es öffnet sich eine fantastische Bühne für kulturelle Veranstaltungen, der weltweit größte Swarovski Shop in visionärem Design sowie das Café-terra, in dem Sie exquisite Speisen und Getränke genießen können. Auch die kreativ gestaltete Parklandschaft lädt zum Verweilen ein – mit Irrgarten, Kunstobjekten und Panoramablick.
Tiroler Krippenmuseum
Tiroler Krippenmuseum
Museen
Das Krippenmuseum in Fulpmes hat sich seit der Eröffnung zu einer beachtlichen attrakiven Einrichtung im Stubaital entwickelt.
 
Es ist eine Einrichtung mit kulturellem Hintergrund, Tiroler Tradition und ausgestattet mit künstlerisch bemerkenswerten Krippen.
 
Der Grossteil der ausgestellten Werke stammt von Künstlern aus dem Stubaital.
 
Wir bieten Führungen durch das Museum in diversen Sprachen an, wobei eine Beteiligung von mindestens 10 Personern erforderlich sein sollte.
 
Montag Ruhetag!
Wasserwege Maria Waldrast
Wasserwege Maria Waldrast
Naturziele
Rund um das Kloster Maria Waldrast, dem höchstgelegenen Wallfahrtsort Tirols, erwarten Dich neben zahlreichen Wanderwegen zwei Erlebnis-Themenwege: der Schöpfungs- und der Quellenweg.
 
Diese zwei Erlebniswege mit den Schwerpunkten Wasser und Spiritualität können spielerisch und interaktiv "erkundet" und "erlebt" werden. Kraft- und Besinnungsplätze laden zum Energietanken ein. Der Schöpfungsweg hat eine Länge von 2,7 km / Gehzeit ca. 1 - 1,5 h. Der Quellenweg wird auf rund 5,3 km /Gehzeit ca. 2 - 3 h erwandert. Beide Wege führen von/bis Kloster Maria Waldrast.
Wiltener Basilika
Wiltener Basilika
Kirchen
Die Wiltener Basilika ist eine Pfarr- und Wallfahrtskirche im Innsbrucker Stadtteil Wilten. Der Legende nach verehrten schon römische Legionäre des Kastells Veldidena an diesem Ort ein Marienbild.
 
Das Kircheninnere ist ein Rausch zartester Farben, vermischt mit viel Gold und zierlichem Rokkokostuck. Deckengemälde zeigen Szenen aus dem Leben Marias. Der Hochaltar mit seinen vier Säulen wird von einer riesigen Krone überdacht. Die Erhöhung zur päpstlichen Basilika erfolgt 1963. Gleich neben der Basilika befindet sich das Stift Wilten.