Marktgemeinde Matrei am Brenner
Aufgrund der Lage auf der Nord-Süd Route über den Brenner war Matrei schon früh besiedelt. So ist am Schlossbühel bereits in der Frühbronzezeit eine Siedlung durch Funde nachweisbar.
Wahrscheinlich lässt sich auch der Name Matrei auf diesen illyrischen Ursprung zurückführen. Hinter dem Gasthof Eisenstecken fand man 1964 hundert illyrische Urnengräber, was auf eine größere Ansiedlung schießen lässt. Um 200 n. Chr. errichteten die Römer im Gebiet des Raspen- oder Laimbichels eine Raststation mit Namen „locus Matreia“. 200 Jahre später ist in Bezug auf Matrei schon die Strassenstation „Matreium“ in Karten eingezeichet. Bereit in dieser Zeit scheint das Christentum in dieser Region verbreitet gewesen zu sein. In karolingischer Zeit wurde dann die Urpfarre Matrei errichtet.
Fläche |
0,4 km² |
Einwohner |
998 |
Seehöhe |
992 m |
Marktgemeinde MatreiBrennerstrasse 104 6143 Matrei |
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