Bergsteigen


Herausforderungen für Bergfexe

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Zum Bergsteigen braucht man nur Zeit und etwas Kondition – dafür wird man in der Ferienregion Wipptal reichlich belohnt: herrliche Ausblicke auf die Stubaier und Tuxer Alpen, frische Bergluft und paradiesische Ruhe in den naturbelassenen Seitentälern.

Über 500 km umfasst das bestens markierte Wegenetz, das von der gemütlichen Wanderung bis hin zum "Gipfelsturm" alles beinhaltet. Viel Abwechslung für alle Schwierigkeitsgrade wird geboten, wenn man mit Bergschuhen und Stöcken hinauf auf die stolzen Berge des Wipptals steigt. Das Gebiet ist wenig erschlossen, daher findet man noch Natur im Überfluss und viele einsame Gipfel.

In der Region Wipptal gibt es ein paar einzigartige und besondere Berge. Der Blaser in Trins ist beispielsweise der blumenreichste Berg der Alpen, der Olperer in Schmirn der Hauptgipfel der Tuxer Alpen, die Serles in Matrei der „Hochaltar Tirols“ und der Lizumer Reckner in Navis ist aufgrund seines dunklen seltenen Gesteins eine Rarität für sich.

Im Wipptal gibt es viele Hütten mit Übernachtungsmöglichkeiten, sodass man anspruchsvolle Bergtouren mithilfe eines Zwischenstopps gut meistern kann. Auch mehrtägige Bergtouren von Hütte zu Hütte sind sehr beliebt – im Rahmen der Gschnitztaler Hüttenrundtour hat man die Möglichkeit, in 7 Tagen rund um das Gschnitztal zu wandern. Auf Anfrage gibt es auf Teilabschnitten sogar einen Rucksacktransport. Das Bergsteigerdorf St. Jodok/Schmirn/Vals ist Startpunkt der beliebten Peter-Habeler-Runde, einer 6-tägigen Hüttenrunde mit dem Ziel der Umrundung des Olperer-Massivs.

Hier finden Sie Tipps und Tourenvorschläge.


Bergsteigen

Tipps für leichte bis schwere Bergtouren mit Gipfelsieg

Bei einer leichten Bergtour braucht man bei guter Kondition ca. 1-2 h für den Aufstieg.